Hutba: Der Glaube an das Schicksal

30. März 2018

Verehrte Muslime!

Der Glaube an das Schicksal gehört zu den Säulen des Îmâns. Allah, der Allwissende, hat das Schicksal jedes Menschen vorherbestimmt. Er ist auch der einzige, der unser Schicksal kennt. In Vers 49 der Sure Kamar heißt es: „Siehe, alle Dinge erschufen wir (Allah) nach Maß und Plan.“

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Hutba: Rassismus – Nicht mit uns!

23. März 2018

Als Menschen mit einem freien Willen können wir in vielen Bereichen unseres Lebens selbst entscheiden. Wir bestimmen, wie wir aussehen, wie wir uns ernähren, welchen Beruf wir ausüben und zu welcher Gemeinde wir gehören. Es gibt aber auch vieles, was unseren Willen übersteigt, was also schon vorgegeben ist. Dazu gehören das Geschlecht und die Herkunft. Allein schon aus diesem Grund ist es nicht nachvollziehbar, dass sich Menschen z. B. aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit oder ihrer Hautfarbe über andere Menschen stellen.

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Hutba: Der Monat Radschab und die Regâib-Nacht

16. März 2018

Verehrte Muslime!

In einem Koranvers heißt es: „Siehe, die Zahl der Monate bei Allah beträgt zwölf, gemäß dem Buche Allahs, seit dem Tage, an dem er die Himmel und die Erde erschuf. Davon sind vier geschützt[1]

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Hutba: Hilfe in schweren Zeiten

02. März 2018

Verehrte Geschwister!

In dem vorhin rezitierten Koranvers heißt es: „Jeder wird den Tod erleiden; dann kehrt ihr zu mir zurück.[1] Jedes Lebewesen wird eines Tages mit dem Tod konfrontiert werden. Denn der Tod ist sowohl die Antwort auf das Geheimnis des Lebens als auch eine Prüfung für uns. In den Suren Bakara und Mulk heißt es dazu: „Der Tod und Leben schuf, um zu prüfen, wer von euch am besten handelt. Und er ist der Erhabene, der Verzeihende.“[2] „Und wahrlich, wir werden euch mit Furcht prüfen sowie mit Hunger und Verlust an Besitz und Menschenleben und Früchten; doch verkünde den Standhaften Heil.“[3] Jeder wird also eines Tages sterben. Wann das geschieht, weiß nur Allah: „… Und niemand (sonst) weiß, in welchem Lande er sterben wird.“[4]

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Hutba: Der Einfluss Satans

23. Februar 2018

Verehrte Muslime!

Der Schaytan ist unser Feind. Das lernen wir aus dem Koran, wo es heißt: „Satan ist wirklich euer Feind. So betrachtet ihn auch als Feind. Er lädt seine Anhänger dazu ein, Gefährten des Feuers zu werden.[1] Der Schaytan und seine Gefolgschaft möchten uns davon abhalten, Allahs Gebote zu befolgen. Das dürfen wir nicht zulassen.

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Hutba: Tawhîd: Bedeutung und Botschaft

16. Februar 2018

Verehrte Muslime!

Wisse, dass es keinen Gott gibt außer Allah.“[1] Der erste Schritt zum Tawhîd, der in diesem Koranvers genannt wird, ist also das Wissen. Dem folgt der Glaube und die Bestätigung dieses Glaubens. Ohne das Wissen um den Tawhîd kann es keinen richtigen Glauben und keine guten Taten geben. Allah zu kennen ist also die Grundlage des Tawhîds. Wie aber können wir Allah kennen? Wer seine eigenen Grenzen erkennt, begreift zugleich auch die Grenzenlosigkeit und Erhabenheit Allahs. Kurz gesagt: „Wer sich kennt, der erkennt auch Allah.“

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Ayat der Woche

Im Namen Allahs,
des Allerbarmers,
des Barmherzigen.

Und aus euch soll eine Gemeinde werden, die zum Guten einlädt und das gebietet, was Rechtens ist, und das Unrecht verbietet; und diese sind die Erfolgreichen.

(Quran, Sura Al- Imran 3:104)

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Freitagspredigt

Jeden letzten Freitag im Monat wird die Freitagspredigt in der Fatih-Moschee in deutscher Sprache abgehalten.

Eine Freitagspredigt auf Deutsch öffnet nicht nur die Moschee für alle Muslime unabhängig von ihrer Herkunft, sondern ermöglicht unseren Kindern und Jugendlichen die Probleme mit der Muttersprache haben, dieses besser zu verstehen und weiter zu vermitteln.